Hallo. Ich muss mich einfach wieder mal melden, vorgestern (also Do 23.06.2016) war ein echter Horrortag.
Warum? Erstens: es war tierisch heiß zwischen 31°C und 34°C und ich musste nach Wien fahren.
Zweitens: Ich hatte auf dem Weg nach Wien eine Begegnung mit einer Geisterfahrerin (eine Autolenkerin die, wie später erfuhr bewußt falsch aufgefahren war). Wäre ich ihr 10 Sekunden früher oder später begegnet ich will mir die Szenarien gar nicht durch den Kopf gehen lassen. Diese wären nicht sehr angenehm.
Nachdem ich dann endlich die Stadtgrenze erreicht hatte kamen schon die nächsten Hiundernisse auf mich zu. Baustellen, nichts als Baustellen!!!
Als ich diese dann auch hinter mir hatte (hat mich auch einiges an Nerven und Treibstoff gekostet), kam ich nach Hütteldorf (einigen bekannt durch das Rapid-Wien Fußball Stadion). Von dort aus fuhr ich mit der S-Bahn ins Innere von Wien. Dort angekommen schleppte ich mich in brütend heißer Sonne durch das "Botschaftsviertel" (es wird deswegen so genannt, da sich hier die meisten ausländischen Botschaften angesiedelt haben) hinauf in Richtung BOKU um zu meinem Vorstellungstermin, völlig verschwitzt und atemlos, zu kommen.
An der BOKU angekommen suche ich die entsprechenden Räume und absolviere bei ca. 30°C Raumtemperatur das Gespräch.
Anschließend geht es den selben Weg den ich gekommen bin wieder zurück nach Hütteldorf.
Ich steige wieder in mein Auto und entschließe mich die Baustellen zu umfahren, da höre ich im Radio (sollte man beim Autofahren immer eingeschaltet haben), dass sich auf meiner Strecke ein LKW quergelegt hat und seine komplette Ladung verlor, was eine Totalsperre der Autobahn in diesem Teil bedeutete.
Der Rest der Geschichte ist ein Mix aus Irrfahrten,Hitzekollern und Schreikrämpfen.
Jedenfalls war ich insgesamt 6 1/2 Stunden für ein ca. 1/2 Stunden Gespräch unterwegs.
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